Der Spielmannszug der Schützengesellschaft Liebenburg wurde im Jahre 1953 von Helmut Stremmel, Helmut Sittig, Hans Sens, Adolf Borchardt, Karl Neumann, Herrmann Lanzke, Franz Sprengelmeier, Fritz Reuter, Bernd Werner, Willi Fricke, Georg Kopitz und Ewald Opitz gegründet.

 

1954 war der Spielmannszug, der damals aus etwa 15 Spielmännern bestand, erstmals beim Liebenburger Schützenfest vertreten.

Seit Beginn an und noch bis heute fährt der Musikzug jährlich zum Schützenfest nach Salzgitter-Ringelheim, was eines der ersten überregionalen Schützenfeste der Anfangszeit war.

 

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… unter diesem Motto feierte der Spielmannszug der SG Liebenburg vom 08. Juni bis zum 10. Juni 2018 das Jubiläum beim Schützenfest.

Dazu wurde am Freitag zum Kommersabend mit Banner und geschmückten Instrumenten in das Festzelt einmarschiert. Nachdem auf der Bühne ein paar Stücke zum Besten gegeben wurden, kam der Spielmannszug aus dem Jubel nicht mehr heraus: beim diesjährigen Hobbyschießen belegte die Mannschaft „Die Rehbergs“ den ersten Platz; 2 der 3 Mitglieder sind im Spielmannszug aktiv. Beim Preisschießen wurde erst Stabführer Sven Huwald und etwas später Thomas Rehberg nach vorne gerufen.

 

Weiterlesen: 65 Jahre und noch immer nicht in Rente...

 

Nach einem Jahr Pause trafen sich am 18.November die Schützenschwestern und Schützenbrüder der Schützengilde Ringelheim und der Schützengesellschaft Liebenburg zum Liebenburg/Salzgitter (LiSa) -Pokalschießen  in der Schießsportanlage Liebenburg. Nach einem gemeinsamen Krustenbratenessen ging es in den schießsportlichen Wettkampf unter der Leitung von Joachim Voigt. Nach zehn Paarungen zehn Meter Luftgewehr-Auflage stand der diesjährige Pokalsieger fest. Mit 8:2 Punkten siegte die Schützengesellschaft Liebenburg mit 1987,3 Ringen vor der Schützengilde Ringelheim mit 1944,9 Ringen. Die stellvertretende Schießsportleiterin Sabrina Otten der Schützengilde überreichte den LiSa-Pokal an den Liebenburger Schützenoberst Dietmar Werner. Im nächsten Jahr wird in Ringelheim der Wettbewerb fortgesetzt. Informationsaustausch der Vereine und persönliche Gespräche rundeten den gemütlichen Abend ab.

 

Zahlreiche Schützenbrüder des 1. und 2. Schützenzuges und ihre Ehepartner kamen der Einladung von Zugführer Joachim Voigt nach und besuchten am 29. August das traditionelle Zugtreffen mit Grillen in der Schießsportanlage. Doch zuerst stand der Fototermin auf der Treppe des Herrenhauses an. Nach mehreren Anweisungen und Umstellungen auf der Treppe kamen die beiden Zugbilder und ein Foto aller anwesenden Schützenbrüder zu Stande. Danach hatte Stabführer Sven Huwald als Grillmeister seinen Auftritt. Schöne Bratwürste, Schinkengriller und Steaks konnten die Anwesenden verzehren und das Fassbier von den drei jungen Damen serviert, schmeckte hervorragend. Besonders begeistert von der Veranstaltung waren die Schützenbrüder des 1. Schützenzuges, die erstmals an dieser Veranstaltung teilnahmen. Durch das herrliche Sommerwetter saßen viele Teilnehmer auf den Festzeltgarnituren vor der Schießsportanlage. Erst die einbrechende Nacht beendete das kameradschaftliche Zugtreffen.

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1960 gab es unter der Leitung von Eduard Kriete eine Jugendschießgruppe, in der auch seine Töchter und Carmen Welzel schossen. Nach und nach kamen Gerda Hille, Margrid Busch, Adelheid Fricke, Inge Fricke und Lisa Abel dazu. 1963 wurde dann die Damenschießgruppe bei der Frühjahrsversammlung anerkannt. Es waren damals 7 Frauen, die von Eduard Kriete trainiert und betreut wurden. Seine Tochter Marika wurde 1963 die erste Königin. Jeden Mittwoch wurde geschossen und bald stellten sich Erfolge ein: 1964 nahmen die Damen erstmalig an der Bezirksmeisterschaft teil und stolz kamen sie zurück,  denn Adelheid Fricke wurde im Einzel Vizemeisterin. 1969 gab es die erste Kreiskönigin:  Annemarie Hagemeier.

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