Der Spielmannszug Liebenburg setzt den Übungsbetrieb weiterhin aus!

Nach der neusten Verordnung des Landes Niedersachsen wäre es zwar möglich, den Übungsbetrieb wieder aufzunehmen – allerdings nur im Freien und unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln. 

Da aber auch die Schießgruppe ihren Trainingsbetrieb wieder aufgenommen hat, und unser Übungsraum als Durchgangszimmer genutzt wird, halte ich es für das einzig richtige, die Anzahl der Personen, die sich in der Schießhalle aufhalten so gering wie möglich zu halten. 

Zur Zeit würden wir ohnehin eine Sommerpause während der Ferien einlegen. Wir müssen abwarten, wie sich das Infektionsgeschehen und somit auch die Regelungen der Landesregierung entwickeln. Nach den Sommerferien bin ich bereit, die Lage unter den gegebenen Voraussetzungen erneut zu bewerten. Denn auch wir wollen uns langsam wieder auf die „Normalität“ einstellen und uns auf das nächste Spieljahr vorbereiten.

So nutzen wir die Zeit, um in Ruhe an neuen Stücken zu basteln und diese dann demnächst auch einüben zu können.

 

Tobias Neumann

-Stabführer Spielmannszug Liebenburg-

 

 

 

 

Nutzung – und Hygienekonzept für die Schießsportanlage

der SG Liebenburg von 1872 e. V. ab 15.06.2020

 

Die Schützengesellschaft Liebenburg betreibt ihre Schießsportanlage im Sinne der Definition von DSB und NSSV.

Zur Wiederaufnahme eines (eingeschränkten) Schießbetriebes gelten die folgenden Bestimmungen:

Es gelten die Corona Verordnungen und allgemein Verfügungen des Landes Niedersachsens und des Landkreises Goslar sowie Richtlinien des NSSV und des LSB.

Das vom Vorstand erarbeitete Nutzungs- und Hygienekonzept für unsere Schießsportanlage basiert auf den Vorgaben von DSB und NSSV. Dem ist unbedingt Folge zu leisten.

Zuwiderhandlungen können sowohl für die Gesellschaft und auch für den Einzelnen mit einer drastischen Busgeldzahlung geahndet werden.  

Zur Teilnahme am Schießbetrieb zugelassen sind nur aktive und im Umgang mit Waffen erfahrene Mitglieder aus dem Verein zugelassen.

 

Zum Schießbetrieb sind jeweils

LG Schießen: höchstens fünf Schützinnen/Schützen gleichzeitig zugelassen.

Geschossen wird nach Zuweisung der Aufsicht auf den Bahnen 1 – 3 – 5 – 8 und 10.

KK Schießen: höchstens zwei Schützinnen/Schützen gleichzeitig zugelassen.

Geschossen wird nach Zuweisung der Aufsicht auf den Bahnen 2 und 4.

 

Die Anmeldung zum Schießbetrieb erfolgt zu den angekündigten Schießzeiten unter Angabe der jeweiligen Wunschzeit an die Schießleitung

Telefonische Anmeldung Freitags ab 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr. Tel. : 05341/391290 

Die Schützinnen und Schützen betreten 15 Minuten vor ihrer festgesetzten Schießzeit, über den Haupteingang das Schützenheim und halten sich im Gastraum auf. Dort befindet sich zugleich die Wartefläche.

Das Vereinsheim steht nicht zum Aufenthalt zur Verfügung.

Im Gastraum werden Desinfektionsmittel zur Handreinigung und Papierhandtücher bereitgehalten.

Nach Aufruf, mit genügend Abstand, werden die Schützen/innen einzeln ihre Sportgeräte aus den Waffenschränken samt Ausrüstung entnehmen und sich schießbereit einrichten. 

Anschließend wird mit dem Kommando „ Start “ das Schießen freigegeben.

Der Zugang zu den Ständen wird jeweils nur auf Abruf gestattet.

Alle Beteiligten tragen ab Betreten der Schießsportanlage bis zum Wiederverlassen

durchgehend Mund – Nasenschutz.

Alle Beteiligten halten im Gastraum und auf dem Schießstand einen Mindestabstand von 1,5m zueinander ein. Dieser Sicherheitsabstand darf von der Aufsicht unterschritten werden, wenn dies bei Problemen am Sportgerät oder aus Sicherheitsgründen erforderlich ist.

Brillenträgern ist gestattet, den Mund-Nasenschutz währen der Schießübung (vom Beginn des Ladens bis zum Ablegen der entladenen Waffe) abzulegen.

Der Mund-Nasenschutz ist dann in unmittelbarer Reichweite verfügbar zu halten.

Die jeweilige Standaufsicht darf den Mund-Nasenschutz ohne Aufsichtspflicht zwischenzeitig ablegen.

Am Schießbetrieb teilnehmen dürfen nur Personen, die nach eigener Erkenntnis nicht an Corona typischen Symptomen wie erhöhter Temperatur oder Geschmacklosigkeit leiden und nach eigener Kenntnis in den letzten 14 Tagen keinen Kontakt zu Infizierten hatten.

Ausgeschlossen sind Personen mit allgemeinen Erkältungssymptomen oder allergischen Reaktionen wie Heuschnupfen.

Die Schießzeit beträgt jeweils 15 Minuten Vorbereitungszeit, 50 Minuten Trainingszeit, anschließend folgt eine Reinigungszeit von 10 Minuten.

Es findet ein reiner Übungsbetrieb statt, keine Wettbewerbe, Meisterschaften oder Schießspiele.

Gäste und Zuschauer sind auf dem Schießstand nicht zugelassen.

Neben der üblichen Speicherung der Daten wird von der Schießleitung eine Teilnehmerliste mit Datum, Name, Vorname, Telefonnummer sowie Schießzeit und Schießstand geführt.

Der Gastraum dient nur als Durchgangs-, nicht als Aufenthaltsraum.

Gastraum und Schützenstand werden während des Schießbetriebes und unmittelbar danach durchlüftet. Türen werden nicht geschlossen.

Vereinswaffen sind nach jedem Gebrauch oberflächlich zu desinfizieren.

Die Desinfizierung eigener Waffen liegt in Verantwortung jedes Teilnehmers.

Werden teilnehmereigene Waffen weitergegeben, sind sie zuvor ebenfalls oberflächlich zu desinfizieren.

Am Schützenstand wird die Ablagefläche nach jedem Schießdurchgang desinfiziert.

Unabhängig davon erfolgt nach jedem Schießtag die Reinigung des KK – Standes.

Nach dem Trainingsdurchgang wird der Schießstand über den Nebenausgang verlassen

( Schießstand ) Einbahnstraßenregelung.

Treten innerhalb von 14 Tagen nach Teilnahme am Schießbetrieb Krankheitssymptome auf, so ist von der / dem Betroffenen unverzüglich dem 1. Vorsitzenden und der Schießleitung mitzuteilen.

 

Der Vorstand

 

 

Am traditionellen Fastnachtsschießen der Schießgruppe der Schützengesellschaft Liebenburg nahmen wieder viele Schützen teil. Von Hermann Lüddecke organisiert, begann der Rosenmontagabend in der Schießsportanlage mit einem Liebenburger Mettwurstessen. Schmalz und Harzkäse durfte nicht fehlen. Als sportliche Betätigung wurde auf drei verschiedenen Scheiben geschossen. Auf der Glücksscheine musste eine Zahl zwischen 20 und 50 erreicht werden. Die gezogene Zahl war 33.Sieger wurde Werner Berkhoff mit 34 Ringen vor Hermann Lüddecke mit ebenfalls 34 Ringen und Detlef Voges mit 35 Ringen. Bei den drei Schüssen auf die verdeckte Scheibe - der Mittelpunkt war nicht zu erkennen - gewann Heinz Wirtz mit 29 Ringen, vor Thomas Bischoff mit 26 Ringen und Kurt Haase mit ebenfalls 26 Ringen. Die Fastnachtsscheibe musste eine sechs, eine sieben, eine acht, eine neun und eine zehn vorweisen. Alle drei Sieger hatten 34 Ringe. Das Stechen gewann Hartwig Bötel vor Hermann Lüddecke und Erwin Apfelbaum. Hartwig Bötel erhielt damit den Fastnachtspokal. Alle Gewinner erhielten einen kleinen Preis. Eine gemütliche Runde schloss sich nach der Siegerehrung an. 

 
 
 
Die Sieger der drei Wettbewerbe: v.l. Werner Berkhoff, Hartwig Bötel und Heinz Wirtz. Rechts: Organisator Hermann Lüddecke
 
 

Der Spielmannszug der Schützengesellschaft Liebenburg wurde im Jahre 1953 von Helmut Stremmel, Helmut Sittig, Hans Sens, Adolf Borchardt, Karl Neumann, Herrmann Lanzke, Franz Sprengelmeier, Fritz Reuter, Bernd Werner, Willi Fricke, Georg Kopitz und Ewald Opitz gegründet.

 

1954 war der Spielmannszug, der damals aus etwa 15 Spielmännern bestand, erstmals beim Liebenburger Schützenfest vertreten.

Seit Beginn an und noch bis heute fährt der Musikzug jährlich zum Schützenfest nach Salzgitter-Ringelheim, was eines der ersten überregionalen Schützenfeste der Anfangszeit war.

 

Weiterlesen: Die Geschichte des Spielmannszuges

… unter diesem Motto feierte der Spielmannszug der SG Liebenburg vom 08. Juni bis zum 10. Juni 2018 das Jubiläum beim Schützenfest.

Dazu wurde am Freitag zum Kommersabend mit Banner und geschmückten Instrumenten in das Festzelt einmarschiert. Nachdem auf der Bühne ein paar Stücke zum Besten gegeben wurden, kam der Spielmannszug aus dem Jubel nicht mehr heraus: beim diesjährigen Hobbyschießen belegte die Mannschaft „Die Rehbergs“ den ersten Platz; 2 der 3 Mitglieder sind im Spielmannszug aktiv. Beim Preisschießen wurde erst Stabführer Sven Huwald und etwas später Thomas Rehberg nach vorne gerufen.

 

Weiterlesen: 65 Jahre und noch immer nicht in Rente...

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